Magnifica humanitas statt dominierender Künstlicher Intelligenz.

Einblicke in die Sozialethik der KI-Enzyklika von Papst Leo XIV.

Mi., 28.10.26 von 19.00-21.30 Uhr
Magnifica humanitas statt dominierender Künstlicher Intelligenz. Foto Simon Haigermoser
Magnifica humanitas statt dominierender Künstlicher Intelligenz. Foto Simon Haigermoser

Die schnelle Dynamik von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz stellt uns als Gesellschaft vor viele Herausforderungen und Fragen. Papst Leo XIV. verfasste mit seiner ersten Enzyklika "Magnifica humanitas" ein Lehrschreiben, das Orientierung für eine reflektierte Nutzung der neuen Technologien anbietet und zugleich die Würde des Menschen in den Fokus stellt. Die Veranstaltung gibt einen inhaltlichen Einblick in die Enzyklika und bietet Impulse an, darüber ins Gespräch zu kommen. Dabei werden unter anderem folgende Fragen thematisiert:
- Was ist notwendig, damit menschliche Freiheit und Verantwortung im Digitalisierungszeitalter nicht verloren gehen?
- Welche ethischen Rahmenbedingungn benötigt die Künstliche Intelligenz, damit sie guten Gewissens genutzt werden kann?
- Wer kann einen hilfreichen Beitrag für eine menschenwürdige Gestaltung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz leisten?

Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Termine
Mi., 28.10.2026, 19:00-21:30 Uhr
Ort
Bad Reichenhall, Pfarrzentrum St. Zeno
Salzburger Str. 29a 83435 Bad Reichenhall
Referent/in
  • Prof. Hans-Joachim Sander, Referent
Gebühr
  • Teilnahmebeitrag 8,00 EUR
Anmeldung
Freie Plätze

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