Magnifica humanitas statt dominierender Künstlicher Intelligenz.
Einblicke in die Sozialethik der KI-Enzyklika von Papst Leo XIV.
Die schnelle Dynamik von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz stellt uns als Gesellschaft vor viele Herausforderungen und Fragen. Papst Leo XIV. verfasste mit seiner ersten Enzyklika "Magnifica humanitas" ein Lehrschreiben, das Orientierung für eine reflektierte Nutzung der neuen Technologien anbietet und zugleich die Würde des Menschen in den Fokus stellt. Die Veranstaltung gibt einen inhaltlichen Einblick in die Enzyklika und bietet Impulse an, darüber ins Gespräch zu kommen. Dabei werden unter anderem folgende Fragen thematisiert:
- Was ist notwendig, damit menschliche Freiheit und Verantwortung im Digitalisierungszeitalter nicht verloren gehen?
- Welche ethischen Rahmenbedingungn benötigt die Künstliche Intelligenz, damit sie guten Gewissens genutzt werden kann?
- Wer kann einen hilfreichen Beitrag für eine menschenwürdige Gestaltung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz leisten?
Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
- Prof. Hans-Joachim Sander, Referent
- Teilnahmebeitrag 8,00 EUR